F3 – Brand kleine Betriebe

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach (MTF & LF 8/6)
– Feuerwehr Michelbach (MTF)
– Feuerwehr Hausen/Rückershausen (LF 8/6 & GW-L)
– Alle Feuerwehren von Idstein
– Feuerwehr Niedernhausen
– Messkomponente Rheingau-Taunus
– Feuerwehr Eltville
– Werkfeuerwehr Infraserv Höchst (AB-Lüfter)
– Höhenrettung Rheingau-Taunus
– Florian Idstein 01
– Florian Aarbergen 01
– Florian Aarbergen 02
– Rheingau-Taunus 01
– Mehrere Kreisbrandmeister
– RTW RTK 11/83
– 1. Betreuungszug ASB Niedernhausen
– Bürgermeister Idstein
– Polizei
Am gestrigen Abend kam es zu einem größeren Brand im Tornesoul Allwetterbad in Idstein. Da hierzu fast alle Feuerwehren von Idstein alarmiert und eingesetzt waren, musste der Grundschutz für das Stadtgebiet und die Stadtteile sichergestellt werden. Hierzu haben die Einsatzleiter aller Feuerwehren des Rheingau-Taunus-Kreises die Möglichkeit, einen oder auch mehrere überörtliche Löschzüge (KatS-Züge) zur Unterstützung bei der Brandbekämpfung oder zur Sicherung des Grundschutzes der Bevölkerung, anzufordern. Dieser wird einsatztaktischen Gründen nie von der benachbarten Gemeinde oder Stadt angefordert, da sonst punktuell Bereiche im Kreis geschwächt würden. Um dem vorzubeugen, werden immer entferntere überörtliche Löschzüge angefordert. Somit unterstützen wir uns Feuerwehren im Rheingau-Taunus-Kreis weit über die Gemeinde- und Stadtgrenzen hinaus bei Großschadenslagen. Wie im gestrigen Fall, sind wir der 1. Löschzug bei einer Anforderung in Idstein, weshalb wir mit 41 Einsatzkräften, davon 17 Atemschutzgeräteträger, nach Idstein ausrückten.
Da größere Belüftungsmaßnahmen zwecks Rauchausbreitung eingeleitet werden mussten, nahmen wir zusätzlich zwei weitere Turbolüfter zur Unterstützung nach Idstein mit. Beide mussten jedoch nicht eingesetzt werden, da ein Fahrbares Belüftungsgerät der Werkfeuerwehr Infraserv-Höchst eingesetzt worden war.
Glücklicherweise wurden wir nicht zu einem Einsatz gerufen und mussten lediglich mit einem unserem MTF die Polizei bei der Straßensperrung der B275 entlasten. Gegen 03:10 Uhr konnten wir die Einsatzbereitschaft am Feuerwehrgerätehaus in Idstein beenden und wieder in unser Gerätehaus einrücken
Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Idstein und dem ASB-Betreuungszug für die Gastfreundlichkeit und Verpflegung.

H1 – Auslaufen klein bis 300 Liter

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– NEF RTK 2/82
– RTW RTK 1/83
– RTW RTK 6/83
– Polizei
Am gestrigen Mittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Michelbach zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen gerufen. Vor Ort wurden bereits alle Betroffenen durch den Rettungsdienst versorgt. Durch die Feuerwehr wurden die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen und während den Maßnahmen, in Rücksprache mit der Polizei, die Straße durch uns vollgesperrt.

Türöffnung

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– RTW RTK 1/83
– Polizei
Am heutigen Abend wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Michelbach zu einer Türöffnung alarmiert. Vor Ort wurde bereits durch die Feuerwehr Michelbach mit einem Türfallengleiter die Tür geöffnet. Nach kurzer Bereitstellung konnten wir wieder die Einsatzstelle verlassen.

Wachbesetzung FWGH Kettenbach

Eingesetzte Kräfte:

  • Feuerwehr Kettenbach
  • KatS-Zug Idstein

Da am heutigen Donnerstag alle Feuerwehren von Aarbergen bei einem Gebäudebrand in Aarbergen Daisbach im Einsatz waren, wurde das Feuerwehrgerätehaus in Kettenbach vom ersten für Aarbergen zuständigen Katastrophenschutzzug aus Idstein besetzt. Somit kann, sollte es während des bereits laufenden Einsatzes zu einem weiteren Einsatz kommen, der Grundschutz für die Gemeinde Aarbergen sichergestellt werden. Kettenbach ist hierbei, aufgrund seiner zentralen Lage in Aarbergen, der ideale Standort. Nach etwa 3,5 Stunden konnte die Wachbesetzung wieder aufgelöst werden, da die ersten aarbergener Feuerwehren wieder einrückten.

Gebäudebrand

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– Feuerwehr Daisbach
– Feuerwehr Hausen/Rückershausen
– Feuerwehr Panrod
– Feuerwehr Hahnstätten (DLK & TLF)
– Feuerwehr Taunusstein (Drohneneinheit)
– Feuerwehr Bad Schwalbach (ELW 1 & AB-Tank)
– Feuerwehr Hohenstein-Holzhausen
– 8. KatS Zug RTK Feuerwehren Idstein
– Florian Aarbergen 01
– Florian Aarbergen 02
– KBI Rossel Florian RTK 01
– KBM Zywitza Florian RTK 04-1
– NEF RTK 2/82
– RTW RTK 1/83
– RTW RTK 8/85 OV Idstein
– DRK Betreuungszug RTK
– Fachberater THW RTK
– Fachberater THW Bau Geisenheim
– Statiker THW Hofheim
– THW Heidenrod Bergungsgruppe
– THW Idstein Bergungsgruppe
– Polizei
– Ordnungsamt Aarbergen
– Wassermeister Aarbergen
– Bauhof Aarbergen
– Syna Entstördienst
– Pressestelle Rheingau-Taunus
– Bürgermeister Aarbergen M. Rudolf
– Ortsvorsteher Daisbach U. Gilbert
Heute Morgen wurden wir zuerst zu einem Zimmerbrand nach Daisbach alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnte eine große Rauchsäule, sowie Feuerschein gesichtet werden. Daher wurde kurz nach Eintreffen an der Einsatzstelle das Stichwort auf „Gebäudebrand“ erhöht. Somit wurde Vollalarm für alle Aarbergener Feuerwehren ausgelöst und die Drehleiter aus Hahnstätten zusätzlich alarmiert.
Am Anfang wurde ein Innenangriff eingeleitet. Dieser musste jedoch wegen herabfallender Deckenteile abgebrochen werden und es wurde anschließend ausschließlich eine Brandbekämpfung von außen über die beiden Drehleitern durchgeführt. Im weiteren Verlauf wurden die Drohneneinheit aus Taunusstein, sowie der AB-Tank aus Bad Schwalbach nachalarmiert. Da nicht absehbar war, wann der Einsatz endet, wurde ebenfalls noch ein Betreuungszug zur Verpflegung nachalarmiert.
Nach ca. fünf Stunden konnte „Feuer aus!„ gemeldet und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden.
Da durch die Löscharbeiten die Bausubstanz einer Giebelwand in Mitleidenschaft gezogen wurde, mussten durch das THW anschließend Sicherungsmaßnahmen eingeleitet werden. Parallel wurde eine Brandwache durch die Feuerwehr Daisbach, sowie die Drehleiter Aarbergen aufrechterhalten. Diese konnte um 17 Uhr ohne weiteres Eingreifen beendet werden.
Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften und Hilfsorganisationen für die professionelle Zusammenarbeit.
Hier noch ein paar Eindrücke von der Einsatzstelle:

H1 – Ölspur klein

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Florian Aarbergen 01
Heute Abend wurden wir zu einem Ölunfall klein alarmiert. Vor Ort wurde an einem Kleidercontainer illegal abgestelltes Altöl vorgefunden. Die Kanister und das Altöl aufgenommen wurden durch uns aufgenommen und in einem Behälter gesammelt. Nach einer halben Stunden war der Einsatz für uns beendet.

F-Wald 1 – Waldbrand bestätigt

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– Feuerwehr Hausen-Rückershausen
– Feuerwehr Daisbach
– Feuerwehr Hahnstätten (DLK, LF, TLF & GW-L)
– Feuerwehr Katzenelnbogen (ELW 1, TLF)
– Feuerwehr Reckenroth
– DRK SEG Katzenelnbogen mit Drohne
– Drohneneinheit Feuerwehr Taunusstein
– Florian Aarbergen 01
– KBM RTK 04-1
– Polizei Hessen und Rheinland-Pfalz
Am heutigen Abend wurden wir gemeinsam mit mehreren Feuerwehren aus Aarbergen und Rheinland-Pfalz zu einem bestätigen Waldbrand an der Sandersmühle alarmiert. Schon auf der Anfahrt wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Da zu diesem Zeitpunkt unklar war das es in einem Tunnel brannte, wurde am Anfang davon ausgegangen, dass es sich um zwei Einsatzstellen handelte. Nach der Erkundung konnte ein Brand im alten Bahntunnel mit starker Rauchentwicklung auf hessischer Seite festgestellt werden. Umgehend wurden zwei Atemschutztrupps ausgerüstet und mit insgesamt drei Kübelspritzen zum Brandherd entsendet.
Zur gleichen Zeit wurde die Drehleiter aus Hahnstätten am anderen Eingang des Tunnels in Stellung gebracht. Dort ist seit Jahren, nach einem Unfall, die Brücke abgerissen.
Da auch mehrere Notrufe aus RLP eingingen, wurden die Feuerwehren Katzenelnbogen und Reckenroth auch alarmiert. Diese suchten auf der RLP Seite nach weiteren Bränden.
Nach über einer Stunde war der Einsatz für uns beendet.
Vielen Dank an die Einsatzkräfte aus RLP für die Unterstützung und Zusammenarbeit.

H-Gas 2 – Unfall mit Gasausströmung

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– Feuerwehr Hausen-Rückershausen
– Feuerwehr Daisbach
– Florian Aarbergen 01
– Florian Aarbergen 02
– Feuerwehr Eltville (GABC Erkunder RTK 71)
– Feuerwehr Bad Schwalbach
(GW-Mess RTK 72 & GW-Gefahrgut SWA 2/55)
– KBM RTK 04-1
– Berater Gefahrgut RTK 06-3
– RTW RTK 1/83
– NEF RTK 2/82-1
– LNA RTK 07
– OLRD RTK 08-5 & RTK 08-8
– Polizei
Am heutigen Abend wurden wir mit mehreren Kräften zu einem Chlorgasaustritt zum Waldschwimmbad nach Michelbach alarmiert. Vor Ort wurde ein Chlorgaswert von 0.3 ppm durch die Hausanlage gemessen. Diese löste sofort den Alarm und in Folge dessen die Sprinkleranlage aus. Bei Eintreffen war der Wert noch immer bei 0.3 ppm. Durch den Schwimmmeister und die Feuerwehr wurde beobachtet, ob sich der Wert senkt. Nach kurzer Zeit sank der ppm Wert kontinuierlich.
Durch den Schwimmmmeister wurde mit Ammoniak der Bereich freigemessen, bevor dieser die Anlage erkundete. Wegen einer Fehlbedienung an einer Flasche strömten geringe Mengen Chlorgas aus. Diese sorgten für den Einsatz.
Nach ca. 1 1/2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

F-Wald 1 – Waldbrand bestätigt

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– Feuerwehr Hausen-Rückershausen
– Feuerwehr Daisbach
– Feuerwehr Hahnstätten (DLK, TLF & GW-L)
– Florian Aarbergen 02
Am frühen Mittwochabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Michelbach, Daisbach, Hausen-Rückershausen und Hahnstätten zu einem bestätigten Feldbrand alarmiert. Aufgrund des Einsatzstichworts und der aktuellen Trockenheit wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Aar-Einrich Hahnstätten mitalarmiert. Nach Erkundung konnte festgestellt werden, dass ein Landwirt Kalk auf seinen Feldern gestreut hat. Durch diesen Vorgang kam es zu einer massiven Staubentwicklung, die in Waldnähe nach einem Brand und Qualm aussah. Der Einsatz für die Feuerwehr war daher negativ und die Kräfte konnten einrücken.
Trotz dieses Fehlalarms bitten wir wieder darum jeglichen Brandverdacht zu melden! Die Vegetation ist durch den fehlenden Regen immer noch sehr trocken und kann sich leicht entzünden.

F1B – Feuer klein außerorts

Eingesetzte Kräfte:
– Feuerwehr Kettenbach
– Feuerwehr Michelbach
– Feuerwehr VG Aar-Einrich Reckenroth
– Feuerwehr Taunusstein Drohneneinheit
– Florian Aarbergen 02
Am frühen Dienstagabend wurden wir zu einem Brandverdacht an die Bundesstraße 54 Abfahrt Reckenroth alarmiert. Da durch die naheliegende Grenze zu Rheinland-Pfalz sowohl die Leitstelle Montabaur als auch die Leitstelle Rheingau-Taunus angrenzen, wurde auch die Feuerwehr Reckenroth alarmiert. Nach Erkundung in den Waldgebieten und Feldern ringsherum konnte kein Feuer festgestellt werden. Da es sich um einen Steilhang handelte, wurde zur Sicherheit die Drohneneinheit der Feuerwehr Taunusstein alarmiert. Auch durch die Drohne wurde kein Feuer festgestellt. Somit war der Einsatz für uns negativ.
Trotz dieses Fehlalarms bitten wir dringlichst darum jeglichen Brandverdacht zu melden! Die Vegetation ist durch den fehlenden Regen immer noch sehr trocken und kann sich leicht entzünden.